Dienstag, 04. August 2020
Notruf: 112

Feuer machen im Wald – Ein brandheißes Thema

Der Wald ist zugleich Freizeitort, Sportarena sowie Arbeitsplatz. Viele Menschen nutzen Waldbesuche als Erholung. Und nicht wenige Besucherinnen und Besucher wollen im Wald mit Freunden feiern oder einfach nur entspannen. Doch was ist erlaubt und was nicht? Der Waldknigge der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) macht Vorschläge, wie Sie Ihren Waldaufenthalt rücksichtsvoll für die Natur und Ihre Mitmenschen gestalten können. Daraus stellen wir eine Auswahl vor.

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Coronavirus: Zehn einfache Tipps, die schützen

 

Einfach aber wirkungsvoll: Händewaschen schützt vor Ansteckung.

Hundertprozentigen Schutz vor dem Coronavirus gibt es nicht. Aber mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Ansteckungsrisiko deutlich senken. Wichtig zu wissen: Das Virus überträgt sich als Tröpfchen-Infektion. Beim Niesen, Husten und Sprechen werden kleinste Tröpfchen ausgestoßen. Wenn sie mit Atemschleimhäuten anderer Menschen in Kontakt kommen, können sie die Krankheit übertragen. Das kann auch indirekt geschehen, etwa beim Essen.

 

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Kinderfinder retten Kinder Leben!

Der Kinderfinder

Wenn es brennt, sind Kinder oft schnell in Panik und bringen sich dadurch zusätzlich in Gefahr.
Anstatt auf sich aufmerksam zu machen, verstecken sie sich aus Angst vor Feuer und Rauch unter dem Bett, im Schrank oder hinter den Gardinen.
Ist der Einsatzort bereits stark verraucht, kann die Feuerwehr bei einem Einsatz nur schwer festellen, in welchem der Räume sich möglicherweise noch Kinder aufhalten.

Eine Lösung bietet der Kinderfinder der Feuerwehren oder verschiedener Versicherer:
Der meist neongelbe Aufkleber weist den Einsatzkräften der Feuerwehr den Weg und signalisiert auch im verrauchten Zimmer:
Hinter dieser Tür könnten Kinder sein! Dies veranlasst unsere Atemnschutzgeräteträger dann noch genauer in dem Raum zu suchen.

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Feuerlöscher Lebensretter

Ein Brand entwickelt sich schnell und kann jederzeit auftreten. In einem Privathaushalt gibt es immer mehr elektrische Geräte und diese Zählen daher mit 25% zu einer der häufigsten Brandursachen. Aber nicht nur die Elektrik führt zu Bränden, auch Brände in der Küche oder Unachtsamkeit gehören zu den meisten Brandursachen.
Ein Rauchmelder gehört in Privathaushalten mittlerweile zur Pflichtausstattung, denn hier hat der Gesetzgeber mittlerweile in allen Bundesländern eine Rauchmelderpflicht eingeführt. Für Feuerlöscher gibt es diese Pflicht in Privathaushalten noch nicht. Fakt ist aber: Auch ein Feuerlöscher rettet Leben und kann eine wichtige Ergänzung zum Rauchmelder darstellen. Während Sie von einem Rauchmelder frühzeitig gewarnt werden, besteht die Möglichkeit mit einem Feuerlöscher den Entstehungsbrand zu löschen oder auch den Fluchtweg sicher zu verlassen.

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Notruf absetzen - aber richtig!

Mussten Sie schon einmal einen Notruf absetzen? Ja? Haben Sie dabei alles Richtig gemacht? Oder hat Sie ihr Adrenalinspiegel vergessen lassen was Sie alles bei einem Notruf angeben müssen?
Sie haben noch nie die Feuerwehr oder den Rettungsdienst gebraucht? Was würden Sie dem Disponenten der Rettungsleitstelle denn morgen erzählen wenn Ihre Küche brennt?

Prägen Sie sich zwei Dinge ein:

Die Notrufnummer 112.

Und: "Fünfmal W" Auf diese fünf "W" sind die Kollegen in der Leitstelle nämlich angewiesen, um Ihren Hilferuf bearbeiten zu können. Darum hier noch einmal die wichtigen Angaben die nicht fehlen dürfen in Ihrem Notruf:

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Feuerwehr Hasenmoor
Tim Mielke
Zum Wolfsberg 2
24640 Hasenmoor

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